So wirkt ein Nasenspray
Feiner Nebel für freie Nasen
Nasenschleimhaut - Warum sind Nasensprays so wirksam?
Warum sind Nasensprays so wirksam?

Durch die Betätigung der Sprühvorrichtung wird ein feiner Sprühnebel ausgestoßen. Die winzig kleinen Tröpfchen, die diesen Nebel bilden, lassen sich mit einem feinen, hochwirksamen Film auf der Nasenschleimhaut nieder. Auf diese Weise gelangen die Wirkstoffe des Sprays, wie etwa Xylometazolin und Dexpanthenol, besonders schnell dahin, wo sie die Beschwerden lindern sollen: direkt in die Nase.

Welche Nasensprays helfen wann?
Nicht jedes Nasenspray ist für Schnupfennasen

Die Nasensprays gehören in die Gruppe der sogenannten Rhinologika (Schnupfenmittel). Es gibt aus pharmazeutischer Sicht zwei verschiedene Typen von Nasensprays: die lokal wirkenden Nasensprays und die systemisch wirkenden Nasensprays. Zu der lokal wirkenden Gruppe gehören die abschwellenden Nasensprays für den akuten Schnupfen - wie nasic®. Kortisonhaltige Nasensprays werden insbesondere beim chronischen Schnupfen oder auch beim allergischen Schnupfen (Heuschnupfen) eingesetzt.

Wissenschaftlich bestätigt: die Wirkung von nasic®
Nachweis vom WirkPlus durch klinische Forschung

Schon in den Neunzigerjahren hat Klosterfrau das nasic® Nasenspray mit der WirkPlus-Kombination aus Xylometazolin und Dexpanthenol zum Patent angemeldet. Seit damals wurde diese spezielle Verbindung der Wirkstoffe immer wieder im Rahmen unabhängiger wissenschaftlicher Projekte untersucht. Die renommierte Pharmazeutische Zeitung (05/2004) berichtet von einer Vergleichsstudie vorgestellt vom Institut für Klinische Forschung in Aachen: „Fünf Tage lang applizierten je 76 Patienten entweder dreimal täglich in jedes Nasenloch 100 µl mit 0,1 mg Xylometazolin und 5 mg Dexpanthenol (nasic®) oder lediglich 100 µl mit 0,1 mg Xylometazolin“. Anschließend erfolgte eine Bewertung der Beschwerden anhand eines Summen-Scores, in dem typische Schnupfen-Symptome berücksichtigt wurden: „Nach drei- bzw. fünftägiger Behandlung zeigte die Kombination von Xylometazolin und Dexpanthenol mit einem Score von 4,5 und 2,8 im Vergleich zur Monotherapie mit einem Score von 7,6 und 6,0 signifikant bessere Effekte.“ Der Referent sprach von einer klinisch relevanten Beschleunigung der Heilung durch den Zusatz von Dexpanthenol als Abkömmling der schleimhautschützenden Pantothensäure.

Quelle: http://pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm4_05_2004

Können Nasensprays abhängig machen?
Wir können Entwarnung geben

Die Frage nach der Abhängigkeit wird in Zusammenhang mit Nasensprays häufig gestellt. Entwarnung: Ein Nasenspray ist kein Suchtmittel. Beim bestimmungsgemäßen Gebrauch macht es weder abhängig noch verursacht es Symptome, die mit denen abhängig machender Substanzen verglichen werden können. Allerdings kann ein gewisser Gewöhnungseffekt eintreten. Gewöhnungseffekt bedeutet, dass nach mehr als etwa sieben Tagen Anwendungsdauer das Risiko für das Auftreten einer Gewöhnung steigt. Die Nasenschleimhäute gewöhnen sich an die Wirkstoffe und schwellen wieder verstärkt an. Wenn der Verwender mit wiederholter Applikation des Arzneimittels reagiert, kann so ein Kreislauf des Dauergebrauchs entstehen.

Das heißt aber nicht, dass abschwellende Nasensprays nicht verwendet werden sollen. Es kommt – wie bei allen Arzneimitteln – auf den verantwortungsvollen Umgang an. In diesem Fall zum Beispiel auf eine Behandlung, die nicht länger als sieben Tage andauert.

Achten Sie daher bei der Auswahl des Präparats darauf, dass eine schnelle Wirksamkeit gewährleistet ist – so wie bei nasic®. Mit nasic® kann der Schnupfen schneller abklingen. So kann auch die Gefahr eines Gewöhnungseffektes gesenkt werden.

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Pflichttexte

nasic® Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen in Verbindung mit akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen. nasic® ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
nasic® O.K. Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. nasic® O.K. ist für Erwachsene und Kinder bestimmt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
nasic® für Kinder Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen in Verbindung mit akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen. nasic® für Kinder ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
nasic® für Kinder O.K. Anwendungsgebiete: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen und zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Haut- und Schleimhautschäden, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen und zur Behandlung der Nasenatmungsbehinderung nach operativen Eingriffen an der Nase. nasic® für Kinder O.K. ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
nasic®-cur Wirkstoff: Dexpanthenol. Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung der Heilung von Schädigungen (Läsionen) bei trockener Nasenschleimhaut. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.